Aktuelles
Sperrung Einfahrt Parkplatz Stadtverwaltung Wilsdruff

Als vorbereitende Maßnahme im Zuge des Anbaus an die ​Stadtverwaltung ist es notwendig die bestehende Gasleitung umzuverlegen. Aus diesem Grund wird die Einfahrt der Stadtverwaltung von der "Nossener Straße" aus sowie die vorderen Parkplätze ab Montag, den 15.01.2018, bis mindestens Freitag, den 19.01.2018, voll gesperrt sein. Eine Durchfahrt ist hier NICHT möglich. Die Zufahrt und der Zugang werden dann über die Einfahrt "Ärztehaus" und den Verbindungsweg gewährleistet sein. Wir bitten um entsprechende Beachtung. In diesem Zusammenhang finden auch die notwendigen Baumfällarbeiten statt.


 

Elektroauto ersetzt Benziner

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Seit 2016 läuft das Projekt „EKkU – Elektromobilität in Kommunen und kommunalen Unternehmen“, bei dem die ENSO eng mit Städten und Gemeinden zusammenarbeitet. Dabei beschafft und managt die ENSO als kommunaler Energieversorger Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur über die Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Kommunen nutzen dann die Fahrzeuge im realen Alltagseinsatz. Damit können sie ihrer Vorreiterrolle gerecht werden, die Integration von Elektromobilität sichtbar machen und Akzeptanz für diesen Weg der Mobilität schaffen. Der ENSO-Fuhrpark verfügt jetzt über mehr als 40 Elektrofahrzeuge verschiedener Typen.

Die Stadt Wilsdruff ist der erste Partner, der einen eGolf - hergestellt in der Gläsernen Manufaktur Dresden - zur Nutzung für ein Jahr übernimmt. Das Fahrzeug soll vorwiegend im Ordnungsamt zum Einsatz kommen und dient als Ersatz des bisherigen Dienstwagens.

Als weiterer Schritt ist die Errichtung einer Ladesäule in Wilsdruff geplant. Dafür wurden gemeinsam Fördermittel beantragt.


 

Baumschnitt an den NS-Freileitungen in Wilsdruff, Mohorn und Grund

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Künftig kommt die Warnung auf das Smartphone - BIWAPP bzw. NINA

Der digitale Fortschritt macht es möglich. Droht eine ernstzunehmende Gefahr durch Explosion, Hochwasser, Sturm oder Seuchen, kann künftig jeder selbst dafür sorgen, dass er immer die neuesten Infos und aktuelle Warnungen erhält. Dafür wurden zwei spezielle Apps entwickelt, die man sich auf sein Smartphone laden kann. Das ist zum einen „BIWAPP“ - die BürgerInformations- und WarnAPP. Die zweite Warnapp ist NINA - die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes.

BIWAPP – die regionale Warnapp – Was kann sie und wie wird sie genutzt?

Mit BIWAPP hat der Landkreis die Möglichkeit, direkt Meldungen zu generieren und zu versenden. Der Bürger stellt sich die Orte ein, für die er Informationen/Warnungen erhalten möchte oder er nutzt die sogenannte Wächterfunktion – damit können Informationen/Warnungen für den jeweiligen Standort empfangen werden. Weiterhin verfügt BIWAPP über eine Ortungs- und Notruffunktion. Somit hat der Bürger die Möglichkeit, seinen genauen Standort beispielsweise bei einem Unfall zu definieren und einen entsprechenden Notruf abzusetzen. In BIWAPP kann der Nutzer einstellen, in welchen Kategorien er Benachrichtigungen erhalten möchte – zur Auswahl stehen beispielsweise Verkehrsinformationen, Schulausfälle, Bombenfund, Großbrand oder Seuchenfall. Schnittstellen gibt es zum Deutschen Wetterdienst und zu den Landeshochwasserzentralen. BIWAPP wurde von der Marktplatz GmbH in Zusammenarbeit mit mehreren Kommunen, kreisfreien Städten und weiteren Katastrophenschutzbehörden entwickelt. Das Landratsamt bietet mit BIWAPP eine weitere Möglichkeit, die Bevölkerung im Katastrophenfall zu warnen. Parallel dazu sollen über BIWAPP neben Warnmeldungen auch regional relevante Informationen an die Bevölkerung gegeben werden können.

Was kostet die App den Nutzer?

Beide Apps – BIWAPP und NINA – können von jedem Bürger kostenlos über die entsprechenden Download-Portale auf das Smartphone geladen werden.

Die Kosten für BIWAPP belaufen sich für das Landratsamt auf ca. 2.500 Euro pro Jahr. Die App NINA wird für die nächsten zwei Jahre kostenlos für die Landkreise und kreisfreien Städte zur Verfügung gestellt.

NINA – die nationale Warnapp

Über diese App können alle wichtigen Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes,  Wetterwarnungen und Hochwasserinformationen empfangen werden. Technischer Ausgangspunkt ist das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS), zu welchem in Sachsen derzeit die Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen und das Führungs- und Lagezentrum des Sächsischen Innenministeriums Zugang haben. NINA warnt für Orte, die der Bürger individuell einstellen kann, aber auch für den aktuellen Standort. Weiterhin enthält diese App Notfalltipps, die den Bürger über das Verhalten in Gefahrensituationen informiert. Die App NINA wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Kooperation mit weiteren Partnern entwickelt. Sie wird vom Bund über den Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt. BIWAPP ist vor allem von regionaler Bedeutung. NINA sollten sich vor allem diejenigen zulegen, die viel in Deutschland umherreisen.

Ab welchem Zeitpunkt kann BIWAPP genutzt werden?

BIWAPP wurde vom Landkreis im September dieses Jahres beschafft. Am 1. Januar 2018 wurde BIWAPP offiziell im Landkreis an den Start gebracht.

Kontakt:

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Amt für Sicherheit und Ordnung

Tel.: 03501 515-4301

E-Mail: sicherheit-und-ordnung@landratsamt-pirna.de


 

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse_Gemeinden 2018.jpg